Fr
17
Feb
2012
Als vielversprechend hat der Vorsitzende des Pro-Bahn-Landesverbands Schleswig-Holstein, Stefan Barkleit, den angekündigten Ausbau der Zugstrecken von Hamburg nach Kiel und nach Flensburg bezeichnet.
Die Nachfrage bei den Fahrgästen steige, das Angebot müsse stetig angepasst werden, mahnte Barkleit. Als Beispiel nannte der Landesvorsitzende des Fahrgastverbands die Marschbahn entlang der Westküste. Wenn 2015 der dortige Vertrag auslaufe, sei eine Erhöhung der Kapazitäten notwendig. Das dringendste Problem in Schleswig-Holstein sei aber die Verbindung Hamburg-Büchen. Dort seien die Züge zu Stoßzeiten sehr voll. Mit der Pünktlichkeit zeigte sich Barkleit dagegen zumindest für das gerade begonnene Jahr zufrieden. Die Züge seien wesentlich pünktlicher als noch im vergangenen Jahr.
Report vom: 17.02.2012