| REPORT JAHRESÜBERBLICK 2012 |
| LETZTE REPORTMELDUNGEN |
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18
Mai
2012
Veranstaltung vom 18.05.2012
Traditionelles Anbaden in Morsum mit Musik und kleinen Genüßlichkeiten.
Mit freundlicher Unterstützung der Morsumer Kulturfreunde.
Eintritt ist frei
Termine:
19.05.2012
Zeiten:
Sa: 14:00
Veranstaltungsort: Morsumer Badestelle, Dikwai
Fr
18
Mai
2012
Veranstaltung vom 18.05.2012
3 Monate sind Anja und Christian Degenhardt mit Fahrrad und Zelt auf der Northsea-Cycle-Route unterwegs gewesen, über 3000 km geradelt, durch 6 Länder. Mit ihrer Fotoshow zeigen sie die spektakulären Landschaften und berichten live von den Erlebnissen dieser Reise.
Fr: 20:00
Veranstaltungsort: Kursaal, Rantum
Fr
18
Mai
2012
Veranstaltung vom 18.05.2012
Das 40 Mitglieder starke Blasorchester ist eine Kooperation zwischen der Albert - Einstein -Schule und der Musikschule Laatzen. Alle Schüler der Schule ab Klasse 8, soweit sie qualifizierten Instrumentalunterricht haben, dürfen im Orchester mitwirken. Höhepunkte in der Geschichte des Orchesters waren eine Konzertreise zum Internationalen Jugendmusikfestival in Ungarn, 2009 ein Auftritt bei „Open Stage“ der Niedersächsischen Staatsoper, wo das Orchester sehr erfolgreich auf der großen Bühne der Oper aufgetreten ist sowie ein Konzertauftritt im großen Sendesaal des NDR in Hannover, bei dem das Orchester gemeinsam mit Mitgliedern der Radiophilharmonie musizierte.
Fester Bestandteil des Programmes ist eine jährliche Probenfreizeit, die das Orchester in diesem Jahr im Klappholttal auf Sylt verbringt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dort intensiv an ihrem Programm und bekommen auf dem Kapellenplatz die Möglichkeit, ihr erlerntes Können auch gleich unter Beweis zu stellen. Bei schlechtem Wetter entfällt der Auftritt.
Die Dirigenten sind:
Ulrich Bernert (Musikschule Laatzen e.V.)
Daniel Haupt (Albert-Einstein-Schule)
Michael Thienel-Wedeking (Albert-Einstein-Schule)
Los geht es heute um 17 Uhr in Wenningstedt Kapellenplatz.
Fr
18
Mai
2012
Report vom 18.05.2012
Schleswig-Holstein verfügt mit seiner 1.200 Kilometer langen Küstenlinie an Nord- und Ostsee und den vielen Seen, Flüssen und Bächen im Binnenland über ideale Bedingungen für den Wassertourismus.
Um die Potentiale im Wassertourismus künftig noch besser auszuschöpfen, unterstützt das Wirtschaftsministerium das Projekt „Wassertourismus Schleswig-Holstein – Marktanalyse und Strategieentwicklung“ bei der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH mit über 76.000 Euro aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft. „"Der Wassertourismus hat für das Urlaubsland Schleswig-Holstein eine besondere Image prägende Bedeutung. Deshalb sind verlässliche Daten zum bestehenden wassertouristischen Angebot notwendig"“, begründete Wirtschafts-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang am 15. Mai in Kiel die Förderung.
Im Rahmen des einjährigen Projektes sollen verschiedenen Fragestellungen rund um den Wassertourismus beantwortet werden. So soll unter anderem geklärt werden, ob das bestehende Angebot konkurrenzfähig ist, welche Hemmnisse es gibt, wo in der Zukunft Handlungsbedarf herrscht oder welche Potenziale noch erschlossen werden können. „"Um die richtige Weichenstellung für eine nachhaltige Weiterentwicklung zu erhalten, müssen wir uns dem direkten Vergleich mit den Mitbewerbern stellen"“, so Zieschang.
In einem ersten Schritt wird die dwif-Consulting GmbH aus Berlin eine Potentialanalyse für die Marktsegmente Boots- und Angeltourismus, Fahrgastschifffahrt, Surfen und Kiten, Tauchen, Kanu, Wohnen am/ auf dem Wasser sowie wassertouristische Fun-Sportarten erstellen. Ziel der Analyse ist es das vorhandenen Angebot zu erfassen und mit den wichtigsten Mitbewerbern zu vergleichen. Darüber hinaus wird für jedes wassertouristische Marktsegment eine SWOT-Analyse erstellt. Im Anschluss an die SWOT-Analyse wird gemeinsam mit den Unternehmen im Land ein Entwicklungskonzept für den Wassertourismus in Schleswig-Holstein erstellt. Hierzu werden verschiedene thematische Arbeitsgruppen eingerichtet, beispielsweise zu den Themen Surfen und Kiten, Sportboothäfen und Tauchen. Jedes wassertouristische Unternehmen im Land ist eingeladen mitzuarbeiten.
„"Gerade bei der Bestandsaufnahme und bei der Erstellung des Entwicklungskonzeptes sind wir auf das Know-how unserer wassertouristischen Unternehmen angewiesen"“, so Claus-P. Matthiensen, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH.
Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter www.egoh.de oder wenden Sie sich bitte an:
Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH
Jens Meyer
meyer@egoh.de
04521/ 808804
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18
Mai
2012
Report vom 1805.2012
Die Schlei ist voller Heringe und der Raps blüht: Jetzt beginnt die fünfte Jahreszeit in Kappeln. Am 17. Mai eröffnete Fischereiministerin Dr. Juliane Rumpf die 34. Kappelner Heringstage. Bis zum 20. Mai lockt das traditionelle Volksfest in die beschauliche Fischerstadt an der Schlei.
Heringe in einer Reuse zu den Kappelner Heringstagen © Michael Staudt /grafikfoto.de
Die schleswig-holsteinische Fischereiministerin Dr. Juliane Rumpf hat am Himmelfahrtstag an der Eröffnungsveranstaltung der 34. Kappelner Heringstage teilgenommen. Nach einem Gottesdienst in der St. Nikolai-Kirche fuhr die Ministerin mit dem Seenotrettungskreuzer Nis Randers zum historischen Heringszaun, um den diesjährigen Fang für die beliebte Prominenten-Wette zu beobachten und selbst einen Tipp zum Gewicht des Fangs abzugeben. Diejenigen mit der besten Schätzung werden dann zur "Heringskönigin" und zum "Heringskönig" proklamiert. Die Einnahmen aus der Prominenten-Wette verwendet der Verschönerungsverein Kappeln e.V. zum Erhalt des über 500 Jahre alten und europaweit letzten funktionsfähigen Heringszaunes.
Vom kleinen Stadt- zum großen Volksfest
Heringstage in KappelnHeringstage in Kappeln © Michael Staudt /grafikfoto.de
In ihrer Festrede dankte die Ministerin den Kappelner Bürgerinnen und Bürgern mit ihren Vereinen und Institutionen sowie der Stadtverwaltung für ihr großes Engagement. Von 1979 bis heute habe man ein ursprünglich kleines Stadtfest zu einem großen Volksfest weiter entwickelt, das weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannt sei und jedes Jahr eine große Zahl an Besuchern aus dem In- und Ausland anziehe.
Die Ministerin ging insbesondere auf die Geschichte der Heringszäune und deren Bedeutung für die Schleiregion und die Stadt Kappeln ein. ""Im Mittelalter gab es so viele Heringszäune auf der Schlei, dass sogar der dänische König im Jahre 1480 per Verordnung einschreiten musste und Enteignungen stattfanden, um die Schifffahrt noch zu ermöglichen"", wusste die Ministerin zu berichten. Kappeln sei ein wichtiges Handelszentrum für den über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus berühmten Schleihering gewesen.
Später seien Heringszäune durch modernere Fanggeräte abgelöst worden, der vorletzte Heringszaun auf der Schlei sei im Jahr 1905 verschwunden. Den Abriss des letzten Heringszaunes im Jahr 1910 hätten einzig die hohen Kosten verhindert. Auch 1975 sei die Zukunft des Zaunes in Gefahr gewesen. Es habe sowohl Befürworter des Erhalts als auch Gegner gegeben. Die Ministerin zitierte in ihrer Rede aus einem Schreiben der Außenstelle Kappeln des Fischereiamtes von damals, in dem der Abriss des Heringszaunes empfohlen worden sei. Er sei fischereilich uninteressant und die Kosten zum Erhalt als Kulturdenkmal würden in keinem Verhältnis zum Erfolg stehen, so die Stellungnahme aus dem Jahr 1975. Fischereiministerin Dr. Rumpf stellte schmunzelnd fest: ""Ich bin sehr froh, dass auch die Fischereiverwaltung irren kann und sich die Befürworter durchgesetzt haben. Der Heringszaun ist wie die Schleibrücke zu einem Wahrzeichen von Kappeln geworden"." Anschließend übergab sie den Text der damaligen Stellungnahme mit einem ausdrücklichen Dank an den Ersten Vorsitzenden des Verschönerungsvereins Kappeln e.V., Herrn Dieter Clausen, und wünschte den Festtagen einen fröhlichen Verlauf.
Bei den Kappelner Heringstagen wird von Himmelfahrt bis Sonntag ein vielfältiges Programm geboten.
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18
Mai
2012
Report vom 18.05.2012
Glimpflich endete ein Unfall auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche am gestrigen Tag in Uelsby im Kreis Schleswig-Flensburg. Während ein Landwirt sein Rapsfeld mit einem Pflanzenschutzmittel bearbeitete, kippte in einer Kurve plötzlich die 4000 Liter fassende Anhängespritze um. Ca. 3000 Liter der, in hohen Konzentrationen umweltgefährdenden, Substanz liefen dabei aus. Umgehend informierte der Landwirt die Regionalleitstelle Nord in Harrislee, die neben den freiwilligen Feuerwehren aus Uelsby, Böklund und Stolk auch den Löschzug-Gefahrgut des Kreises Schleswig-Flensburg alarmierte. 50 Einsatzkräfte begannen damit das ausgelaufene Pflanzenschutzmittel aufzunehmen. Brisanz am Einsatz stellte eine unmittelbar an der Schadenstelle verlaufende Au dar. Aufgrund der sofort eingeleiteten Maßnahmen und dem glücklichen Umstand, dass die Flüssigkeit sich in tiefen Fahrspuren landwirtschaftlicher Fahrzeuge gesammelt hatte, konnte verhindert werden, dass die Au kontaminiert wurde. Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde unterstützten die Einsatzkräfte vor Ort und berieten die Einsatzleitung. Das aufgenommene Pflanzenschutzmittel wurde der ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.
Fr
18
Mai
2012
Report vom 18.05.2012
Wie die zuständige Wasserschutzpolizei Husum mitteilt, ist das
Ausflugsschiff "Adler Express" gegen 16:30 Uhr auf der Fahrt vom Hafen
Wittdün auf Amrum nach Hörnum auf Sylt aus noch ungeklärter Ursache vor
der Südspitze der Insel Amrum auf Grund gelaufen. An Bord befanden sich
105 Fahrgäste, die unverletzt auf ein in der nähe befindliches
Fahrgastschiff übergesetzt und nach Hörnum auf Sylt verbracht werden
konnten. Die Besatzung der "Adler Express" hat das Aufschwimmen des
Schiffes mit dem folgenden Hochwasser abgewartet, um das unbeschädigte
Schiff in den Heimathafen auf Nordstrand zurück zu fahren. Um im Notfall
schnell eingreifen zu können, wurde bis zum Aufschwimmen des
Ausflugsschiffes ein Rettungskreutzer der Deutschen Gesellschaft zur
Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in die unmittelbare Nähe der "Adler
Express" beordert.
Mo
14
Mai
2012
Report vom 14.05.2012
Bildungsminister Dr. Ekkehard KIug hat dem Verband deutscher Musikschulen zum 60. Geburtstag gratuliert. „Sie haben viel dazu beigetragen, dass die öffentlichen Musikschulen ein fester Bestandteil der kulturellen Infrastruktur geworden sind“, sagte er heute (12. Mai) bei der Hauptarbeitstagung des Verbandes in Lübeck. Das Lehrkonzept und die qualitativen Standards sorgten dafür, dass sich die öffentlichen Musikschulen hohe Anerkennung erworben hätten. In Lübeck treffen sich unter dem Motto „Musikschulen - Bildung mit Zukunft“ rund 300 Musikschulleiterinnen und -leiter aus Deutschland. Gefeiert wird am morgigen Sonnabend auch der Landesmusikschultag, an dem sich 500 Schülerinnen und Schüler aus Schleswig-Holstein beteiligen.
Der Bildungsminister betonte, es gebe landesweit eine gute Struktur für die musikalische Förderung. „Die Musikschulen spielen darin die wichtigste Rolle“, so Dr. Klug. Sie wirkten als Bildungspartner zunehmend an der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler mit. Zukünftig werde es darauf ankommen, aus den vielen guten Beispielen eine stabile und flächendeckende Kooperation werden zu lassen.
Mo
14
Mai
2012
Report vom 14.05.2012
Bereits am Freitag gegen 14.45 Uhr kam es zu einem Einsatz der Bundespolizei im Bereich Sörup. Ein Mann hatte sich in der Zugtoilette einer Regionalbahn auf der Strecke Kiel nach Flensburg eingeschlossen. Als er eine Zigarette rauchte, was im Zug nicht erlaubt ist, wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst. Der Treibfahrzeugführer leitete sofort eine Schnellbremsung aus, da er von einem Brand ausging. Die Reisenden im Zug wurden dabei nicht verletzt.
Der Zugbegleiter konnte den 27-jährigen Mann feststellen und an die Bundespolizei übergeben. Ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
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Mai
2012
Report vom 14.05.2012
Sonntagnachmittag, gegen 16:10 Uhr, eilten alarmierte Beamte von der Polizei-Zentralstation Harrislee zum Kleingartengelände Osterlükken. Hier war ein 4jähriger Junge von einer Familienfeier abgängig. Mehrere Familien hatten die Suche bereits aufgenommen.
Nach Einsatz weiterer Fahndungskräfte vom 1. Polizeirevier, der Bundespolizei, der Freiwilligen Feuerwehren Harrislee und Niehuus sowie der Alarmierung der ASB-Suchhundestaffel kam gegen 18:10 Uhr vom 1. Polizeirevier aus Flensburg der erleichternde Funkspruch : "Junge steht bei uns vor der Wache". Der 4-jährige fiel den Beamten wegen der guten Personenbeschreibung und wegen seiner Spielzeugpistole auf.
Der kleine Besucher aus Schleswig war den zirka 4 km langen Weg von Harrislee zum Flensburger Hafen offenbar zu Fuß gewandert.
Er konnte den Eltern gegen 18:30 Uhr unversehrt auf der Wache übergeben werden.
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14
Mai
2012
Report vom 14.05.2012
Sylter und Berliner Herzen – schon immer eine gute Mischung – treffen sich nach dem großen Vorjahreserfolg erneut zu einem Benefiz-Golfturnier
mit anschließendem Dinner im Golfclub Sylt e. V. (Präsident Werner Rudi) und einen Tag zuvor zu einem Vortrag des international renommierten Herzchirurgen Prof. Dr. med.
Dr. h. c. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB), im Kaamp Hüs, Kampen.
Das DHZB, das im Juni 2011 sein 25 jähriges Jubiläum feierte, nimmt in Deutschland und auch international eine Spitzenstellung ein, so etwa mit seinem Transplantationsprogramm (Herz und/oder Lunge), mit seinem weltweit bedeutenden Kunstherz-Programm (Kreislaufunterstützungspumpen und Totale Künstliche Herzen), mit seinen Operationen bei komplexen angeborenen Herzfehlern oder seinen Hybridoperationen bei besonders schonungsbedürftigen Neugeborenen und Kleinkindern bzw. bei hoch betagten Patienten.
Die Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin, Präsident Prof. Dr iur. Peter Fissenewert, übrigens ein begeisterter Golfer, setzt sich für die Ziele des DHZB mit Elan und Erfolg ein. Die Freundesgesellschaft finanziert z. B. lebensrettende Herzoperationen, die nicht von den Krankenkassen finanziert werden etwa bei ausländischen Kindern aus Krisen- und Kriegsgebieten; den Druck wichtiger Publikationen der Wissenschaftler des DHZB oder wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltungen und Patientenseminare. Dies alles kostet viel Geld, das von der Freundesgesellschaft, die 1988 gegründet wurde, über Charity- Veranstaltungen mit namhaften, unentgeltlich auftretenden Künstlern „eingespielt“ werden muss.
Erneut auf Sylt soll nun für kranke Herzen wieder Geld eingeworben werden. Programm:
Vortrag von Herzchirurg Prof. Dr. med. Dr. h. c. Roland Hetzer
Ärztlicher Direktor, Deutsches Herzzentrum Berlin
„Aktuelles aus der Herzchirurgie“
Freitag, 8. Juni 2012, Kaamp Hüs, 19.30 Uhr, Eintritt frei
Charity- Golfturnier (2er Scramble, nicht vorgabewirksam)
zugunsten der Gesellschaft der Freundes des Deutschen Herzzentrums Berlin
Hole-in-one-Preis ist ein Mercedes-Cabrio.
Für Nicht-Golfer: Golfschnupperkurs (13.00 – 15.00 Uhr)
Sonnabend, 9. Juni 2012, Golfclub Sylt e. V.
incl. Dinner im Clubhaus mit Verlosung/Versteigerung, Moderation Ulla Kock am Brink
Golfturnier, Beginn 10.00 Uhr; Dinner Beginn 19.30 Uhr im Clubhaus
Teilnahmegeld: 130 €
Anmeldungen über Golfclub Sylt e. V. Tel.: 04651-995 59 810
Fr
11
Mai
2012
Report vom 11.05.2012
Anlässlich des Muttertages am Sonntag, den 13. Mai spendiert die Reederei Adler-Schiffe allen Müttern Gratisfahrten mit der MS „Adler VI“ ab Hörnum. Mehrmals täglich geht die „Adler VI” ab Hafen Hörnum vor der Südspitze Sylts auf »Kleine Rundfahrten ins Weltnaturerbe«. Dabei gibts viel zu sehen, wie zum Beispiel die Nachbarinseln Amrum und Föhr und das Odde-Panorama. Zudem bekommen alle Mütter an diesem Tag 10% Rabatt in der Bordparfümerie. Die Fahrten finden 10.30 Uhr, 12 Uhr, 16 Uhr und 17.30 Uhr statt. Tickets und Infos direkt am Pavillon im Hafen Hörnum oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen der Insel.
Adler-Schiffe GmbH & Co. KG
Boysenstraße 13
25980 Sylt/Westerland
www.adler-schiffe.de
Tel. 0 18 05 / 12 33 44
Fr
11
Mai
2012
Report vom 11.05.2012
Inspirationsquelle, Rückzugsort und immer viel mehr als simple Kulisse: Seit jeher hatte Sylt auf Künstler und Kulturschaffende eine beinahe schon magische Anziehungskraft. Auch 2012 greift Sylt jene gewachsenen hohen Ansprüche auf und überzeugt mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm.
Kampener Kunst- und Kulturwochen 11. bis 22. Juni
Vincent van Gogh zum Morgen-Kaffee? Max Liebermann zu Marmelade und Toast? „Kunst & Frühstück“ heißt es im Kaamp-Hüs gleich zweimal: Am 14. und 21. Juni spürt die Hamburger Schauspielerin Veronika Kranich dem morgendlichen Appetit und dem Leben und Wirken der beiden Maler nach. Einer der vielleicht außergewöhnlichsten Künstlerinnen der Insel wiederum ist gleich eine ganze Reihe an Veranstaltungen gewidmet: der Tänzerin Valeska Gert, Gründerin des Kampener „Ziegenstall“ - einem Künstlerlokal, in dem die Kellner nicht nur Kellner waren, sondern zugleich für geistreiche Unterhaltung sorgten. Die Ausstellung „Valeska Gert. Die Katze von Kampen“ (26. Mai bis 29. Juni, Kaamp-Hüs) wird von einer gleichnamigen szenischen Lesung (Texte, Musik und Tanz: Julia Hansen, Urs Affolter; musikalische Begleitung Jörg Siebenhaar) flankiert. Ausgestellt sind Fotografien, Collagen, Grafiken, Porträts und Skulpturen. Volker Schlöndorffs Dokumentation „Nur zum Spaß – nur zum Spiel. Kaleidoskop Valeska Gert“ schließlich liefert am 15. und 21. Juni Einblicke in die letzten Tage der „dollen Nummer“ (Kurt Tucholsky) – der Film wurde kurz vor Gerts Tod auf Sylt gedreht. Workshops und Seminare aus den Bereichen Bildende Kunst, Fotografie und Kunsthandwerk runden die Kampener Kunst- und Kulturwochen ab.
Kampener Literatur- und Musiksommer
Wo einst bedeutende Schriftsteller Inspiration fanden, dort sind Macht und Zauber der Worte auch heute noch lebendig. Seit 1997 belebt Kampen diese Tradition neu und lädt jeden Donnerstag im Juli und August hochkarätige Literaten zum „Kampener Literatursommer“ ins Kaamp-Hüs. Musikalisch wird die Literaturreihe begleitetet vom „Kampener Musiksommer“.
Kampener Kunstpfad
Auch zahlreiche Künstler suchten und fanden in Kampen Inspiration für ihre Werke und Kraft, ausgetretene Pfade zu verlassen. Ein Pfad ist nun ihnen gewidmet, und der soll gerne ausgiebig betreten werden: Seit 2008 entsteht der Kampener Kunstpfad und erinnert mit bislang 22 Bronzeguss-Tafeln an herausragende Menschen, die das Sylter Künstlerdorf mit geprägt haben.
www.kampen.de
„kunst:raum sylt quelle“ / Meerkabarett
Ein Ort sprudelnder Kreativität: Seit sechs Jahren ist die Produktionshalle der Sylt Quelle in Rantum Austragungsstätte des „Meerkabaretts“, dessen Sommerprogramm vom 2. Juli bis 6. September über die Bühne geht. Zwischen Wasserkästen und Abfüllanlagen haben Comedy, Musik und Kleinkunst hier ihren angestammten Platz. Gastgeber der Eröffnungsveranstaltung ist Piet Klocke, der wie immer zwischen Genie und Wahnsinn oszilliert. Ihm zur Seite stehen bis September unter anderem Florian Schroeder, Bernd Stelter, Markus Maria Profitlich, Gayle Tufts, Eckart von Hirschhausen, Mirja Boes und Konrad Beikirchner. Für die musikalischen Highlights sorgen Stammgast Götz Alsmann (17.bis 19. Juli), Gitte Haenning (21. Juli) und Annett Louisan (28. Juli).
Dem Literatengeist der Insel spürt zudem die Stiftung „kunst:raum sylt quelle“ nach. Seit 2001 vergibt sie alljährlich das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“. Am 12. Mai diskutieren die ehemaligen Preisträger Gunther Geltinger und Gernot Wolfram in der Sylt Quelle darüber, ob und wie nachhaltig Literatur wirkt. Motto des Abends: „Geschrieben und vergessen?“ Inselschreiberin 2012 ist Petra Morsbach, die das Stipendium für ihren Text „Der Traum vom Glück“ erhielt.
„Glück“ lautet in diesem Jahr auch das Thema des Sylter Wissenschaftssommers der Stiftung „kunst:raum sylt quelle“. Er widmet sich in Vorträgen und Diskussionen vom 9. Juli bis 20. August jenem schillernden Begriff, der längst eine ganze Industrie beschäftigt. Die zugrundeliegende Frage lautet dabei stets „Ist Glück mehr als Glück?“
www.kunstraum-syltquelle.de
www.meerkabarett.de
Salon.budersand
Regelmäßig wird das Hotel „Budersand“ in Hörnum zum Konzertsaal: Im Sinne typischer Salonabende des 19. Jahrhunderts sind einmal im Monat Musiker, Sänger und Rezitatoren zu Gast, stehen Kammermusik, Lieder- oder Chansonabende auf dem Programm. Ergänzt wird die feinsinnige Unterhaltung durch einen delikaten Hauch von Nervenkitzel, wenn am 19. Mai Eva Scheurer und Rudolf Kowalski, bekannt aus der Serie „Kommissar Stolberg“, Krimiliteratur mit Klaviermusik kombinieren. Klassische Kriminalliteratur spielte nicht selten in Paris – weshalb der Weg nicht weit ist zu einer musikalischen Stadtführung durch die Seine-Metropole. Protagonisten am 9. Juni: Marie Giroux und Stéphan Aubé (Klavier) zu einer musikalischen Stadtführung durch die Seine-Metropole. Im Reisegepäck hat das Duo Klassiker von Jacques Brel, Charles Aznavour und Edith Piaf.
www.budersand.de
Sylter Museen und Galerien
Sylt ist nicht Paris, verfügt aber dennoch über eine Fülle an Galerien und kunsthandwerklichen Werkstätten. Eine jede mit eigenen künstlerischen Schwerpunkten. Eine jede mit eigenen künstlerischen Zielen. Regelmäßig organisieren etwa die „Kunstfreunde Sylt“ in der Stadtgalerie Alte Post in Westerland Ausstellungen; zudem haben sie in Anlehnung an die Tradition der Inselschreiber das „Inselmaler-Projekt“ initiiert. In diesem Jahr trägt Stefan Ringeling diese Auszeichnung. Seine Arbeiten – großformatige Ölbilder und kleinformatige Skizzen, die gemeinsam ein visuelles Tagebuch, „Daily Paintings“, ergeben – sind vom 16. bis 30. Juli in der Alten Post zu sehen. Kontrastreich gestaltet sich das weitere Jahresprogramm der Kunstfreunde: Vom 1. bis 31. Mai sind Arbeiten des deutschen Karikaturisten Tomicek, vom 1. bis 30. September Werke von Armin Müller Stahl zu sehen.
Als Inselmaler wird Ringeling aktuelle Eindrücke von Sylt auf der Leinwand festhalten. Einblicke ins Sylter Leben von Anno dazumal gewähren die Keitumer Museen: Im Altfriesischen Haus etwa wurde die Wohnkultur des 18. Jahrhunderts originalgetreu rekonstruiert. Das Sylter Heimatmuseum, angesiedelt in einem historischen Kapitänshaus direkt am Keitumer Kliff, wiederum erzählt in seiner Dauerausstellung von der Epoche der Sylter Kapitäne und Walfänger.
Die Wechselausstellungen im Dachgeschoss sind bestimmten Epochen und Themen gewidmet. Prof. Dr. Ulrich Schulte-Wülwer hat als künstlerischer Berater der aktuellen Ausstellung eine skurrile Sylter Kabarett-Bar wieder zum Leben erweckt: der "Ziegenstall", den die Berliner Tänzerin Valeska Gert am 2. Juli 1951 in dem 1759 erbauten Friesenhaus im Wuldeweg in Kampen eröffnete und bis zu ihrem Tod im März 1978 führte. Die Ausstellung beherbergt eine bunte Sammlung verschiedenster Überbleibsel – angefangen von der von Hand geschriebenen Getränkekarten bis hin zu den Heukrippen, die als Ablage für die Getränke dienten. Neben der Ausstellung sind außerdem Valeska-Gert-Abende geplant.
www.sylter-kunstfreunde.de
www.sylter-kunsthandwerker.de
www.soelring-foriining.de
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11
Mai
2012
Report vom 11.05.2012
Raus aus dem Alltag, rein ins Familienleben – wo ginge das besser als im Urlaub auf Sylt.
Auf großer Fahrt
Kleine Piraten entern die „Gret Palucca“. Bis Oktober heißt es mehrmals wöchentlich im Lister Hafen „Auf zur Kaperfahrt!“ Stilecht eingekleidet, unerschrocken Piratenlieder singend und Säbel zückend werden andere Schiffe geentert und natürlich Schätze gesucht. Im Hauptberuf ist das Piratenschiff übrigens ein Krabbenkutter in Diensten der Adler-Schiffe. Deshalb: Wer nicht auf Augenklappe steht, kann die Piraten auch weglassen – zum Beispiel bei einem Törn zu den Seehunden und Kegelrobben inklusive Seetierfang. Da werden Schollen, Seesterne, Einsiedlerkrebse, Schnecken, Muscheln und Seeskorpione aus nächster Nähe bestaunt.
www.adler-schiffe.de
Auf in den Schlick
Das Schöne am Wattenmeer: Vieles kann man auch zu Fuß erreichen. Und ein Spaziergang zu Willi Wattwurm & Co ist immer ein Erlebnis. Die Füße tief im Schlick, die Schaufel stets im Anschlag und die Augen suchend nach unten gerichtet – hier kann man Watt erleben. Unzählige Muscheln, Schnecken, kleine Krebse oder die geheimnisvollen „Small Five“ verbergen sich in Sand und Schlick. Unter anderem führen junge Mitarbeiter des Naturzentrums Braderup in ihrem freiwilligen ökologischen Jahr mit jugendlichem Elan durch das Sylter Watt. Und die Schutzstation Wattenmeer bietet in Hörnum, Rantum und Keitum eineinhalb- bis dreistündige Führungen extra für Kids an.
Sollte es wider Erwarten regnen, ist die Schutzstation in Hörnum ebenfalls eine gute Adresse: Gegen eine kleine Spende kann man im Mini-Mitmachmuseum Krabben im Meerwasserbecken streicheln, Pappheringe mit der Magnetangel fischen oder bei der Fütterung der Aquarienbewohner zuschauen. Ein Blick in die Infoblätter offenbart zudem „Natur-Märchenstunden“ und „Strandpiratenerlebnisstunden“.
www.naturschutz-sylt.de; www.schutzstation-wattenmeer.de
Aufgepasst
Wer so viel erlebt, sollte Erwachsenen ruhig mal Löcher in den Bauch fragen. Das geht nicht nur während einer Wattwanderung, sondern auch auf der Kinder-Uni – von der Stiftung „kunst:raum sylt quelle“ gemeinsam mit dem Erlebniszentrum Naturgewalten List organisiert. Unter dem Thema „Unser blauer Planet“ werden im Juli und August Fragen beantwortet wie: Kann man Klima fühlen? Warum gibt es Fremdlinge im Meer? Und nicht ganz unwesentlich: Welche Leckereien bietet das Meer? Im Erlebniszentrum Naturgewalten gibt es darüber hinaus ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm.
www.kunstraum-syltquelle.de; www.naturgewalten-sylt.de
Auf zwei Rädern
Sylt ist eine Fahrradinsel – gut ausgebaute Wege, fast immer abseits der Straßen; wenige Anstiege, abwechslungsreiche Landschaften. Solange man mit Rückenwind fährt, ist der Familienausflug per Rad perfekt. Und falls auf dem Rückweg der Wind von vorne kommt: Fahrräder werden auch von den Linienbussen der Insel transportiert.
Wer es ein bisschen zackiger mag, ist auch beim Mini-Cross gut aufgehoben, sprich: auf Motorrädern in Kindergröße. Auf der Bahn in Braderup sorgen Luftkissenleitplanken, Strohballen in XL und Motorradhelme in XS für die nötige Sicherheit. Für den Spaß sorgen Kinder ab 6 Jahren dann schon selbst.
www.mini-cross.de
Auf der Bühne
Weg vom Motorrad, zurück zum Piratenschiff: Zum zweiten Mal in Folge macht Pipi Langstrumpf auf ihrem Weg ins Taka-Tuka-Land Station auf Sylt. Das von Regisseur Stephan Hoffstadt exklusiv für Hörnum produzierte Stück startet am 25. Juni. Neben den Shows haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, nach einem fünftägigen Musical-Workshop mit den professionellen Schauspielern auf der Bühne zu stehen.
www.hoernum.de
Eine runde Sache ist auch der InselCircus vor den Toren Wenningstedts. Die Manege ist wieder so frei, ganze Familien in die Mitte zu laden. Schon Kinder ab drei Jahren können im „FlohCircus“ toben, tanzen und trainieren, die Kinder des „MitmachCircus“ (ab 6 Jahren) probieren unter liebevoller Anleitung 14 verschiedene Zirkusdisziplinen aus. Die „YoungStars“ (ab 11 Jahren) führen am Ende sogar eine eigene Varieté-Nummer auf. Und da Zirkus seit jeher eine Familienangelegenheit ist, studieren auch Senioren ab 60 Jahren eigene Nummern ein – eine reife Leistung.
www.circus-mignon.de
Auf eigenen Füßen
Wo wir gerade bei Pipi Langstrumpf waren: Eltern müssen ja nicht immer mit dabei sein. Spielen, toben, lachen kann man auch in der „Villa Kunterbunt“ an der Promenade von Westerland - inklusive Ausbildung zum Inseldetektiv. Wer acht bis 13 Jahre alt ist und nicht mehr länger warten möchte, um es den Großen nachzumachen, muss zudem unbedingt nach Kampen: Die Discos „Pony“ und „Club Rotes Kliff“ bieten einmal wöchentlich im Wechsel Tanz von 18 bis 20 Uhr. Eine elternfreie Zone gibt es zudem im „Kamp’ino Kinderclub“ im Kaamp-Hüs.
www.westerland.de; www.kampen.de
Jedes Jahr stellen die Sylter Kurverwaltungen und Tourismus-Services zudem ein Sommerferienprogramm für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie zusammen. Weitere Informationen zu den Angeboten gibt es im Internet unter www.sylt.de sowie im Reiseportal www.sylt-reisen.de
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11
Mai
2012
Report vom 11.05.2012
In der Nacht zu gestern ( 10.05.) brachen Unbekannte einen Holzschuppen im Heringsdorfer Weg in 25832 Tönning auf. Aus dem Schuppen wurden Werkzeuge entwendet, darunter ein Metallkasten mit Akkubohrer der Marke Metabo sowie ein großer Knarrenkasten. Der Gesamtschaden beträgt mehrere hundert Euro. Zeugen, die Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten die Polizei Husum, Tel.: 04841-8300 zu informieren.
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11
Mai
2012
Report vom 11.05.2012
„Wir wollen niemandem den Spaß vermiesen,“ erklärt Polizeioberrat Olaf Schulz, stellv. Leiter der Polizeidirektion Husum, „im Gegenteil, unsere Hinweise sollen dazu dienen, dass alle Beteiligten auch am Ende des Tages noch gesund sind!“
Anlass dieser Aussage ist die Warnung der Polizei vor zu viel Alkohol bei den traditionellen Vatertagstouren.
Gleichwohl die bekannten feucht-fröhlichen Herrenwanderungen sich alljährlich wiederholen, sind sie nicht unter dem Begriff Brauchtum zu sehen.
„Deshalb sind solche Touren auf landwirtschaftlichen Anhängern hinter entsprechenden Zugmaschinen auch unzulässig!“ betont der Leiter des Polizeibezirksreviers Husum Polizeihauptkommissar Uli Kropp.
Doch nicht nur aufgrund des Verbotes sollte auf diese Form des Vatertages verzichtet werden, sondern auch die mit zunehmendem Alkoholkonsum entstehenden Gefahren sollten die Vernunft in den Vordergrund rücken lassen. Aus Erfahrung weiß die Polizei, dass allzu häufig Menschen ihre Handlungen des Vortages bereuen.
Darüber hinaus führt die Missachtung der verkehrsrechtlichen Vorschriften in der Regel zu Steuer- und Pflichtversicherungsvergehen, so die Polizei weiter. Sofern der Fahrzeugführer nur über die Fahrerlaubnis der Klassen T oder L verfügt, entsteht zusätzlich noch eine Straftat hinsichtlich des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Besonders unangenehm kann es für Fahrer und Halter werden, wenn etwas passieren sollte. Dann kommt es in der Regel zu empfindlichen Schadensersatzforderungen.
Die Polizei wird solche Gespanne in jedem Fall stoppen und die Weiterfahrt mit Passagieren untersagen.
Daher rät die Polizei, den Bollerwagen selbst zu ziehen und die Vatertagstour zünftig auf Schusters Rappen zu erleben. Wenn dann niemand anderes in Mitleidenschaft gezogen wird, sollte einem lustigen Tag auch aus Sicht der Polizei nichts im Wege stehen.
Do
10
Mai
2012
Report für den 10.05.2012
Auffrischender, an der Nordsee teils starker Wind mit stürmischen Böen, in exponierten Lagen auch Sturmböen, sonst aufkommender schauerartiger Regen, später vermehrt mit Gewittern durchsetzt, dabei Gefahr schwerer Gewitter mit Starkregen, Sturmböen sowie Hagelschlag
Do
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Mai
2012
Report vom 10.05.2012
In Schleswig sind Betrüger unterwegs, die sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben. Sie klingeln im Stadtgebiet an Haustüren und wollen mit den Bewohnern neue Verträge abschließen. Als Begründung geben sie an, die Versorgung würde komplett auf Ökostrom umgestellt. Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass ihre Mitarbeiter sich stets ausweisen können und grundsätzlich keine Haustürengeschäfte abschließen
Do
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Mai
2012
Report vom 10.05.2012
Dienstagabend, gegen 20:30 Uhr, steckte ein Brandstifter in der psychiatrischen Abteilung der Diako einen Rattankorb an. Die Flammen griffen auf einen Tisch, weitere Stühle und eine Wand über, wodurch diese ebenfalls leicht beschädigt wurden.
Verletzt hatte sich durch diese gefährliche Zündelei glücklicherweise niemand. Zu weiteren Schäden kam es nicht.
Das K2 der Bezirkskriminalinspektion ermittelt in einem Strafverfahren wegen versuchter Brandstiftung.
Verantwortliche, Zeugen und Hinweisgeber melden sich bitte unter 0461/484-0.
Do
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Mai
2012
Report vom 10.05.2012
Eine 52-jährige Niebüllerin befuhr mit ihrem VW Golf die Straße Am Rollwagenzug in 25899 Niebüll. Aus bislang unbekannter Ursache kam sie nach links von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Auto Kopfüber in dem wasserführenden Sielzug neben der Straße. Die 52-jährige konnte nur Tod aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Der genaue Unfallzeitpunkt steht nicht fest, Verkehrsteilnehmer hatten heute ( 10.05.) gegen 06.50 Uhr das im Wassergraben liegende Fahrzeug entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat einen Sachverständigen zur Klärung des Unfallherganges beauftragt.
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