Marten Fischer

"Eigentlich wollte ich nur über Musik labern. Jetzt steht mein Name sogar auf der Website"

Über Marten

Wie genau ich hier gelandet bin, weiß ich ehrlicherweise bis heute nicht. Fakt ist, dass ich nach meinem extrem langweiligen Business-Studium nicht ganz sicher war, ob ich die nächsten 20 Jahre bei Markus und Sabine in der Buchhaltung verbringen wollte (Namen frei erfunden). Also hatte ich meinen persönlichen „Scheiß drauf“-Moment und habe einfach mal das ausprobiert, was mir die ganze Familie eh seit Jahren gesagt hat: Geh doch mal ins Radio.  

Und so kam’s wie es kommen musste: Aus Praktikum wurde Volontariat, und mittlerweile hört ihr mich auch in den Shows. Fühlt sich immer noch etwas surreal an.  

Die Liebe zur Rockmusik wurde mir vom Vater sowieso seit dem Kindergarten eingeprägt (vielen Dank) - und dann noch darüber labern? Kein Problem. Ich kann aus dem nix eine 30 Minuten-Powerpoint-Präsentation über Pink Floyd’s Animals halten – das will zwar keiner hören (besonders der Eggers nicht), aber der Wille zählt.  Ansonsten besteht meine Welt aus Tool, Black Sabbath, Radiohead, Dire Straits und irgendwie auch allem anderen. Das beste Album aller Zeiten ist für mich entweder Rage Against the Machine’s Debut, oder Is This It von The Strokes, je nachdem wie sauer man grad ist. Und auch zu vielem anderen hab ich, sagen wir mal, starke Meinungen – alles super geil zu finden wär ja auch langweilig.  

Da will ich jetzt aber auch nicht zu viel verraten. Wenn ihr das hier gerade lest, dann hören wir uns (hoffentlich) bald wieder On-Air! 

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