Nach dem Serienfinale von Stranger Things erlebt David Bowies Klassiker „Heroes“ einen riesigen Hype: Die Streamingzahlen schossen in den ersten Tagen des neuen Jahres um bis zu 500 Prozent nach oben. Grund dafür ist eine Schlüsselszene am Ende der letzten Folge – mit Bowies Song unter den Endcredits.
Die Idee dazu kam von Schauspieler Joe Keery, der in der Serie Steve Harrington spielt. Er schlug den Bowie-Track als emotionalen Abschluss vor – eine bewusste Hommage auch an das Peter-Gabriel-Cover, das in früheren Staffeln zu hören war.
Doch nicht nur Bowie profitiert vom Serien-Hype: Auch Keerys eigenes Musikprojekt Djo landete mit dem Song „End of Beginning“ auf Platz eins der globalen Spotify-Charts. Ebenfalls im Finale zu hören: Zwei Prince-Hits – „When Doves Cry“ und „Purple Rain“, die ebenfalls massive Streaming-Zuwächse verzeichneten.
Die Serie bleibt damit ihrer Linie treu: Stranger Things hat über die Jahre regelmäßig Popkultur und Musikgeschichte der 80er neu ins Rampenlicht gerückt – jetzt entdecken auch viele junge Fans diese Klassiker für sich.
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